Selena Gomez (27) wehrt sich gegen die Medien und schafft sich dabei eine Bühne für das, was sie zu sagen hat. Die Sängerin steht derzeit mit ihrem neuen Album "Rare" im Rampenlicht. Doch auch mit ihren gesundheitlichen Problemen macht die 27-Jährige immer wieder Schlagzeilen. Erst kürzlich machte sie öffentlich, dass sie an einer bipolaren Störung leide. Selena erklärt jetzt, wie sie die Medien dazu nutzt, um auf solche Krankheiten aufmerksam zu machen.

Seit über zehn Jahren steht Selena konstant im Rampenlicht, und alles, was sie tut, werde von der Presse aufgegriffen. "Es ist außer Kontrolle geraten. Die Medien ließen mich oft schlecht dastehen, obwohl es nichts Negatives gab", äußerte sie gegenüber dem Interview Magazine. Daraufhin entschied sich Selena, offen ihre eigene Geschichte zu erzählen. Sie fing an, Themen anzusprechen wie Depressionen oder Angstzustände, Dinge, mit denen sie selbst kämpfe.

Selena wusste, dass sie anderen Menschen helfen könne, die ähnliche Krisen durchmachen. Es sei ein wichtiger Beweggrund, wieso sie die sozialen Medien nutze und weshalb sie mit dem Ausmaß der Medienberichterstattung zurechtkomme. "Für mich ist es das wert, wenn ich weiß, dass ich irgendjemandem das Gefühl geben kann, sich gehört oder verstanden zu fühlen", verriet die "Lose You to Love Me"-Sängerin.

Selena Gomez im Februar 2020 in Los Angeles
Getty Images
Selena Gomez im Februar 2020 in Los Angeles
Selena Gomez im April 2019
Instagram / selenagomez
Selena Gomez im April 2019
Selena Gomez, Januar 2020
Getty Images
Selena Gomez, Januar 2020
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Ja, ich glaube, das kann vielen Leuten helfen.
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Nein, ich finde solche Themen zu privat.


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