Diese Zeit war für Jens Hilbert (42) besonders schwer. Der Unternehmer nahm an der Sendung "Prominent und obdachlos – Gosse statt Glamour" teil und musste neben drei weiteren deutschen TV-Stars für 72 Stunden mittellos auf der Straße leben. Bei Beginn des Formats durften die Teilnehmer nur noch das besitzen, was sie am Körper trugen. Das Sozialexperiment stellte Jens vor eine große Herausforderung: Damit hatte er besonders zu kämpfen…

Im Promiflash-Interview verriet der 42-Jährige, dass er jeden Tag vor neuen Aufgaben gestanden habe. Für ihn sei es besonders hart gewesen, als er mit einem Einkaufswagen voller Pfandflaschen, Schlafsack und Isomatte von einem Passanten angepöbelt wurde. "Dann habe ich erstmal richtig geweint", bekannte er im Gespräch. Er sei auf sich alleine gestellt gewesen, da die Show ohne Skript und mit versteckter Kamera gedreht wurde.

Eine weitere Szene ist dem ehemaligen Dancing on Ice-Kandidat ebenfalls stark in Erinnerung geblieben. Auf einer Rolltreppe sei er beinahe gestürzt, doch niemand wollte ihm helfen. "Vor mir, hinter mir Menschen, da hat keiner hingefasst und mir geholfen", berichtete er gegenüber Promiflash. Man kämpfe jeden Tag um ein bisschen Rückhalt, und niemand stehe einem bei.

Jens Hilbert im Dezember 2017
Getty Images
Jens Hilbert im Dezember 2017
Jens Hilbert im September 2019
Instagram / jenshilbert
Jens Hilbert im September 2019
Der Reality-TV-Star Jens Hilbert
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Der Reality-TV-Star Jens Hilbert
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Klar, das ist doch total verständlich.
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Ich kann das nicht nachvollziehen.


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