Ashley Graham (32) steht auch zu den ungeschönten Seiten des Lebens! In der heutigen Zeit inszenieren sich zahlreiche Promis und Influencer über Social Media und erwecken den Eindruck, dass bei ihnen immer alles perfekt läuft. Das Model hat sich aber offenbar vorgenommen, gegen diesen Trend anzusteuern, und postet auch gerne mal unverblümte Fotos aus dem Alltag. Dabei zeigt die Beauty auch, mit welchen körperlichen Problemen sie nach der Geburt ihres Sohnes Isaac zu kämpfen hatte. Jetzt spricht sie über ihre neue Rolle als Mutter – und das erfrischend ehrlich!

Am Donnerstag teilte Ashley einen Werbeclip auf Instagram, der sie offenbar sehr berührt hatte. Darin geht es um Mütter, die während der aktuellen Lage entbinden und dabei aufgrund der Schutzmaßnahmen kaum seelische Unterstützung vor Ort haben. Die 32-Jährige hatte zwar schon vor Beginn der Krise ihr Kind zur Welt gebracht, fühlt aber offenbar dennoch stark mit den betroffenen Frauen mit: "Das Mutter-Dasein kann anfangs sehr isolierend und verwirrend sein. Und dann auch noch während der Quarantäne... Ich sende ganz viel Liebe raus an alle frischgebackenen Mütter."

Inzwischen scheint Ashley aber einen guten Weg gefunden zu haben, sich als Neu-Mama nicht mehr ganz so einsam zu fühlen: Sie tauscht sich mit anderen Frauen über das Thema aus! Im Rahmen der Kategorie "Momsplaining" auf EllenTube hielt sie einen Live-Video-Chat mit der Schauspielerin und zweifachen Mutter Kristen Bell (39). Dabei kam heraus, dass die Brünette offenbar so stark durch den kleinen Isaac eingebunden ist, dass sie kaum noch Zeit für ihre Körperhygiene habe: "Wann habe ich mir zum letzten Mal meine Zähne geputzt?", warf sie rhetorisch in den Raum.

Ashley Graham im September 2018 in New York
Getty Images
Ashley Graham im September 2018 in New York
Ashley Graham im Februar 2017 in Houston
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Ashley Graham im Februar 2017 in Houston
Kristen Bell im Juni 2012 in Nashville
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Kristen Bell im Juni 2012 in Nashville
Glaubt ihr, Ashley hilft der Austausch mit anderen Müttern, um sich nicht mehr so isoliert zu fühlen?133 Stimmen
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Da bin ich mir sicher. Und durch den Austausch bekommt sie darüber hinaus auch noch viel Unterstützung bei Baby-Fragen.
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Ich kann mir nicht vorstellen, dass es für sie einen Unterschied macht.


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