Im Januar 2019 schockte Kevin Hart (40) seine Familie, Freunde und Fans! Der Schauspieler hatte einen schweren Autounfall. Sein Fahrzeug kam von der Straße ab und stürzte drei Meter tief in eine Schlucht – die Folge: Der 40-Jährige wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Über ein Jahr nach dem lebensgefährlichen Crash gab Kevin jetzt ein Genesungs-Update und verriet: Seine Schmerzen waren damals deutlich schlimmer, als er zugeben wollte.

Das erzählte er jetzt im Podcast The Joe Rogan Experience. Sobald er in der Klinik gewesen sei, sei es sein größtes Ziel gewesen, wieder auf die Beine zu kommen. Da er sich seinen Rücken gebrochen hatte, war das aber ein ganzes Stück Arbeit. Und aus Sorge, dass sie seine Heilung ausbremsen würden, habe er die Ärzte angelogen. "Ich dachte, sie würden mich meine Spaziergänge nicht mehr machen lassen", erklärte er. Er habe deshalb auch jegliche Schmerzmittel abgelehnt. "Jede Nacht war schrecklich", betonte er.

Die Ärzte hätten ihm damals erklärt: "Sie haben Glück, dass sie wieder gehen können." Er hätte nämlich auch eine dauerhafte Lähmung davon tragen können. Deswegen sei er einfach nur dankbar und glücklich, dass er sich mittlerweile zu 98 Prozent erholt habe.

Kevin Hart im Januar 2020
Getty Images
Kevin Hart im Januar 2020
Schauspieler Kevin Hart
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Schauspieler Kevin Hart
Kevin Hart in New York, 2019
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Kevin Hart in New York, 2019
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Ja, er wollte eben schnell gesund werden.


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