Die Netflix-Dokumentation Tiger King wurde schnell zu einem weltweiten Phänomen, sorgte jedoch auch für große Aufruhr. Grund dafür ist der extreme Lebensstil des Raubkatzenliebhabers Joe Exotic (57), dem Protagonisten der Serie. Der ehemalige Betreiber eines Privatzoos wurde bereits zu 22 Jahren Haft verurteilt – doch jetzt werden weitere Vorwürfe erhoben! Der Journalist Rick Kirkheim deutet nämlich an, dass Joe seinen Mitarbeitern Beruhigungsmittel für Tiere verabreicht habe!

"Ich sah, wie Joe Drogen für Tiere an seine Mitarbeiter weitergab", behauptete Rick in der Dokumentation "Die Wahrheit hinter Joe Exotic: Die Rick Kirkham Story". Der Dokumentarfilmer, der ebenfalls im Netflix-Hit "Tiger King" zu sehen ist, erinnerte sich an seine Zeit auf dem Gelände des Privatzoos: "Wenn [seine Angestellten] Husten hatten oder erkältet waren, hat er Ketamin genommen, ein Beruhigungsmittel für Tiere, und den Leuten Injektionen verpasst."

Zusätzlich stellte Rick auch Joes Tierliebe infrage, denn seine eigenen Eindrücke widersprachen der scheinbaren Fürsorge: "Joe präsentiert sich gern als Tierliebhaber und als jemand, dem diese Wesen am Herzen liegen. Aber nachdem er Vertrauen zu mir gefasst hatte, begann er, Dinge zu tun, die falsch waren." Demnach habe er Tiere, die er zur Pflege aufnahm, getötet und sie anschließend an die anderen Tiger verfüttert.

Rick Kirkham in "Tiger King"
Netflix
Rick Kirkham in "Tiger King"
Joe Exotic
Instagram / joe_exotic
Joe Exotic
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Joe Exotic
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