Meghan McCain (35) fühlt sich in ihrem Wohnviertel nicht mehr sicher! Seit über einer Woche stehen in den USA massive Proteste und Demonstrationen an der Tagesordnung – und das nicht immer auf friedliche Art. Auslöser ist der Tod des Afroamerikaners George Floyd infolge eines gewaltsamen Polizeieinsatzes. Das befeuert vor allem in den USA die Debatte um Rassismus. In New York kam es zudem in den letzten Tagen immer wieder zu Ausschreitungen. Meghan lebt in der Metropole und fürchtet um ihre Sicherheit – sie stößt damit aber nicht überall auf offene Ohren.

"Meine Nachbarschaft in Manhattan ist verwüstet und sieht wie ein Kriegsgebiet aus", schrieb die Journalistin auf ihrem Twitter-Account. Sie sei enttäuscht und fühle sich im Stich gelassen. Damit löste sie allerdings eine kurze Diskussion aus, denn ihre Nachbarin Kristen Bartlett widerlegte die Aussage der 35-Jährigen: "Meghan, wir wohnen im selben Gebäude und ich bin gerade nach draußen gegangen. Alles ist in Ordnung." Daraufhin gab die Tochter von US-Politiker John McCain (✝81) zu, dass sie die Millionenstadt bereits vor ein paar Tagen verlassen hatte. Dennoch zeigte sie sich besorgt.

Sie stehe zwar komplett hinter den friedlichen Protesten – doch könne sie die Verwüstungen in der Stadt nicht verstehen. Der Grund für das Verlassen ihrer Wohnung sei, dass sie im sechsten Monat schwanger ist. Sie wolle ihre Familie und sich selbst schützen.

Meghan McCain im März 2015
Getty Images
Meghan McCain im März 2015
Meghan McCain, Journalistin
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Meghan McCain, Journalistin
Meghan McCain im Februar 2018
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Meghan McCain im Februar 2018


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