Patricia Blanco (49) fühlt sich mit ihren Brüsten endlich wieder wohl. Vor etwa drei Jahren ließ sich die Tochter von Roberto Blanco (83) ihre Oberweite straffen, nachdem sie rund 55 Kilogramm abgenommen hatte. Das gewünschte Ergebnis wurde jedoch verfehlt: Das Gewebe starb nach und nach ab, sodass die Brünette um die Brustwarzen herum plötzlich Löcher hatte. Jetzt verriet Patricia, wie der Schaden doch noch behoben werden konnte.

Im Interview mit Bild schilderte die 49-Jährige: "Ich hätte sterben können, bin aus der Pfusch-Klinik geflüchtet. Das tote, eitrige, schwarz verfärbte Gewebe musste operativ entfernt werden." Sie habe unerträgliche Schmerzen gehabt und sei am Boden zerstört gewesen. Nach mehreren chirurgischen Eingriffen sind die Löcher jedoch wieder zugewachsen und die Brustwarzen mit Gewebe aus der Leiste rekonstruiert worden. "Dafür wurden Stammzellen aus ihrer Bauchwand verwendet, die gewonnen wurden, indem man ihr körpereigenes Fett entnahm, es aufbereitete und im Anschluss dann je 50 Milliliter in die vernarbten Brüste transplantierte", erklärte Patricias behandelnder Arzt.

Die Reality-TV-Teilnehmerin ist mit dem Ergebnis offenbar zufrieden: "Endlich fühle ich mich wieder als Frau. Wenn man keine Brustwarzen mehr hat, ist das vergleichbar mit der Kastration beim Mann!" Dass es Patricia nun besser geht, macht auch ihren Partner Andreas Ellermann glücklich: "Es hat sie sehr belastet."

Patricia Blanco im Januar 2020 in Hamburg
ActionPress
Patricia Blanco im Januar 2020 in Hamburg
Patricia Blanco im Mai 2020 in Hamburg
Instagram / patriciablancoofficial
Patricia Blanco im Mai 2020 in Hamburg
Patricia Blanco und ihr Freund Andreas Ellermann im Mai 2020
Instagram / patriciablancoofficial
Patricia Blanco und ihr Freund Andreas Ellermann im Mai 2020
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Ja, davon habe ich gehört.
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Nein, das ist an mir vorbeigegangen.


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