Er musste schlimme Erfahrungen machen! Schon bei Sing mein Song – Das Tauschkonzert thematisierte der Rapper MoTrip (32) seine Einwanderung nach Deutschland – denn: Der Musiker mit libanesischer Herkunft floh mit seiner Familie als Kind aus seiner Heimat. Jetzt erinnerte sich der "So wie du bist"-Interpret an einschneidende Erlebnisse nach seiner Migration: MoTrip wurde des Öfteren Opfer von Rassismus und Ausgrenzung!

Als Heranwachsender sei MoTrip aufgrund seiner Herkunft oftmals grundlos angefeindet und ausgegrenzt worden, berichtete er nun in einem RTL-Interview. "Ich erinnere mich daran, dass ich als Jugendlicher wirklich dankbar war, wenn ich normal begrüßt wurde oder mir die Tür aufgemacht wurde im Bus", berichtete der 32-Jährige. Doch noch schlimmer habe er den unterschwelligen Rassismus wahrgenommen. Er rief sich in Erinnerung, dass er häufig nicht direkt angegriffen, sondern einfach ignoriert worden sei.

Seinen beiden Kindern will MoTrip derart schlimme Erfahrungen ersparen, allerdings musste er feststellen: "Es wird an ganz vielen Punkten im Leben doch noch unterschieden, wie du aussiehst und wo du herkommst." Aus diesem Grund hoffe er, dass sich in Zukunft etwas in der Gesellschaft ändere. "Unser aller Ziel sollte sein, uns wirklich an den Kindern ein Beispiel zu nehmen, die einfach im Traum nicht darauf kommen würden, zu unterscheiden", wünschte sich der Rapper.

MoTrip, Rapper
Instagram / motrip
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Getty Images
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