Ist das wahre Geschehen bei Big Brother im Nachgang zu sehr verändert worden? Maximal drei Monate durften die Teilnehmer im TV-Container verbringen, bis es Mitte Mai im Finale um das ganz große Geld und den Sieg der diesjährigen Staffel ging. Ein ziemlich langer Zeitraum, in dem die Kandidaten rund um die Uhr gefilmt wurden. Im Promiflash-Interview verraten die Ex-Bewohner Tim und Rebecca nun jedoch: Viele wichtige Augenblicke wurden offenbar gar nicht gezeigt – andere wiederum künstlich aufgeblasen.

Dass nicht alles gezeigt werden kann, sei dem Paar schon klar. Dafür habe es einfach zu viel Material gegeben. Allerdings seien im Schnitt jede Menge berührende Szenen untergegangen – der Fokus lag laut Tim eher auf Zoff unter den Bewohnern: "Hauptsache ist, wenn es irgendwie Drama gibt. Dann nehmen wir das auf und dramatisieren das noch mal extra, weil wir sind ja im Fernsehen." Dabei seien viele solcher Situationen gar nicht so schlimm gewesen: "Letztendlich waren die Dramen, die teilweise dargestellt wurden, absolut winzige Dinge, also Lappalien."

Rebecca sei sogar etwas enttäuscht gewesen, als sie sich die Folgen nachträglich ansah. Die Studentin sei oft völlig anders gezeigt worden: "Also dieses Unempathische, das ich überhaupt gar keine Empathie besitze, das ist so dargestellt worden in verschiedenen Situationen", beteuert sie.

Tim bei "Big Brother"
SAT. 1
Tim bei "Big Brother"
Tim und Rebecca, bekannt durch "Big Brother" 2020
Instagram / rebeccazoeller
Tim und Rebecca, bekannt durch "Big Brother" 2020
Rebecca Zöller im April 2020
Instagram / rebeccazoeller
Rebecca Zöller im April 2020
Könnt ihr verstehen, dass Rebecca und Tim enttäuscht waren?273 Stimmen
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Ja. Das würde mich auch stören.
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Nein. Das ist eben Fernsehen.


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