Im vergangenen Februar wurde die erschütternde Nachricht publik: Caroline Flack (✝40), die einstige Moderatorin der UK-Version von Love Island, hat sich das Leben genommen. Fast sechs Monate nach dem Tod der TV-Bekanntheit startete nun der Prozess, in dem sie sich den Anschuldigungen der häuslichen Gewalt hätte stellen müssen. In einer virtuellen Stellungnahme hat sich nun Chris Flack, die Mutter der Britin, zu dem Verfahren und der angeblichen Unschuld ihrer Tochter geäußert.

In dem Statement, das nun vor Gericht verlesen wurde, während Chris und ihre Tochter Jody per Fernschalte zusahen, steht: Ihrem verstorbenen Kind hätte kein Strick daraus gedreht werden sollen, dass sie eine berühmte Persönlichkeit gewesen sei und nun vom Crown Prosecution Service (CPS) an ihr ein Exempel statuiert werde. "Ich glaube, Caroline wurde von den Behörden und insbesondere von der CPS ernsthaft im Stich gelassen, weil sie den Fall weiterverfolgt haben. Ich glaube, das war ein Schauprozess", wettert Chris gegen die englische Strafverfolgungsbehörde.

Chris stritt im Namen von Caroline auch die Anschuldigungen ab, dass die "Is Harry on the Boat?"-Bekanntheit ihren Freund Lewis Burton (28) mit einer Lampe attackiert habe. "Von einer Lampe war niemals die Rede. Es war ein Handy. Ich habe das Gefühl, die Strafverfolgung war wirklich unfreundlich zu Caroline und meiner Familie", erzählt sie trauernde Mutter.

Caroline Flack und ihre Mutter Christine
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Caroline Flack und ihre Mutter Christine
Caroline Flack bei einem "Strictly Come Dancing"-Event in Borehamwood im September 2014
Getty Images
Caroline Flack bei einem "Strictly Come Dancing"-Event in Borehamwood im September 2014
Caroline Flack 2017 in London
Getty Images
Caroline Flack 2017 in London
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