Im Februar wurde die traurige Nachricht bekannt: Caroline Flack (✝40) hat sich das Leben genommen. Nur wenige Stunden vor ihrem Selbstmord soll die ehemalige UK-Love Island-Moderatorin erfahren haben, dass sie sich wegen einer vermeintlichen Attacke auf ihren Freund Lewis Burton (28) verantworten müsse. Chris, die Mutter der britischen TV-Bekanntheit, wettert nun gegen die Strafverfolger. Denn deren Vorgesetzter besteht weiterhin darauf, dass es angemessen gewesen sei, Caroline der Körperverletzung zu bezichtigen.

In einer Nachbesprechung, die bei komplexen oder heiklen Fällen die "gängige Praxis" ist, erklärte Ed Beltrami, der Chef der Strafverfolgungsbehörde in England und Wales namens Crown Prosecution Service (CPS): Caroline hätte ihren Partner erneut angreifen können, wenn die Staatsanwaltschaft nicht gehandelt hätte. Als Reaktion auf diese Aussage gab ihre Mutter Chris nun ein Statement ab, in dem sie den Polizeichef kritisiert. "Es ist zutiefst bedauerlich, dass Herr Beltrami meine schöne Tochter nicht in Frieden ruhen lassen kann", beklagt die trauernde Mutter. Doch noch mehr: Sie wirft ihm vor, "falsche Anschuldigungen wiederholt zu haben" und eine "toxische Umgebung geschaffen zu haben, die letztendlich zu Carolines Tod führte."

Carolines Freund Lewis, das Opfer ihres vermeintlichen Angriffs, weigert sich hingegen, die Anklage und Beschuldigungen zu untermauern: Die Verstorbene sei zur Zielscheibe einer "Hexenjagd" geworden, an der er nicht teilnehmen wolle.

Caroline Flack 2015 in London
Getty Images
Caroline Flack 2015 in London
Caroline Flack bei einer ITV-Gala in London im November 2019
Getty Images
Caroline Flack bei einer ITV-Gala in London im November 2019
Lewis Burton und Caroline Flack
Instagram / mrlewisburton
Lewis Burton und Caroline Flack


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