Am 11. August jährt sich der Tod von Robin Williams (✝63) zum bereits sechsten Mal. Nach jahrelangen Depressionen hatte sich der Hollywood-Star damals das Leben genommen. Der dreifache Vater hinterließ neben seinen Kindern auch seine trauernde Ehefrau Susan Schneider zurück. In einer neuen Dokumentation über den "Mrs. Doubtfire"-Star spricht sie jetzt darüber, wie Robin sich in den Monaten vor seinem Tod gefühlt habe.

In der Doku Robin's Wish gewährt Susan intime Einblicke und erzählt: "Mein Mann hatte unwissentlich mit einer tödlichen Krankheit gekämpft. Nahezu jede Region seines Gehirns war angegriffen. Er erlebte, wie er sich selbst auflöste." Erst sehr spät sei bei Robin die Lewy-Körperchen-Demenz festgestellt worden – eine neurodegenerative Erkrankung, die zum Absterben von Hirnzellen führt.

In der Dokumentation kommen auch andere Wegbegleiter des mehrfachen Golden Globe-Gewinners zu Wort. Robins Freund und "Die Verrückten"-Kollege David E. Kelley (64) sagt darin etwa über ihn: "Da war etwas, das ihn innerlich zerfraß."

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

Schauspieler Robin Williams
Getty Images
Schauspieler Robin Williams
Susan Schneider und Robin Williams
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Susan Schneider und Robin Williams
David E. Kelley, Filmproduzent
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David E. Kelley, Filmproduzent


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