Sascha Heyna (45) wehrt sich gegen die Vorwürfe! Bei Promi Big Brother hatte sich der Teleshoppingmoderator öffentlich als homosexuell geoutet. Warum genau er so lange mit dem öffentlichen Coming-out gewartet hatte, begründete der QVC-Star mit der Aussage, in einem ziemlich konservativen Umfeld gearbeitet zu haben – für seine TV-Kollegen, wie beispielsweise Sascha Lauterbach, ein Angriff. Er zeigte sich nach den Äußerungen ziemlich enttäuscht. Im Gespräch mit Promiflash stellte der Ex-Märchenwelt-Bewohner jetzt klar: Alles nur ein Missverständnis – die Fernsehbranche sei gar nicht gemeint gewesen.

"Wenn ich sage, ich arbeite in einem konservativen Umfeld, dann ist mein ehemaliger Arbeitgeber nur ein kleiner Teil meiner Arbeit. Ich betreibe mit Markus zwei ambulante Pflegedienste hier in Köln", erklärt der 45-Jährige kurz nach seinem Auszug aus dem Container gegenüber Promiflash. Seine Sexualität und auch die seines Partners solle bei der Arbeit mit den Kunden und Kundinnen nicht im Vordergrund stehen. Auch die Schlagerwelt, in der Sascha in der Vergangenheit ebenfalls Fuß gefasst hat, ordne er eher ein konservatives Publikum zu.

Dass er sich nach den Geschehnissen der vergangenen Tage mit solchen Debatten beschäftigen muss, stört den Fernsehstar aber nur wenig. "Ich habe niemanden direkt oder persönlich angegriffen. Deswegen sehe ich in dieser Aussage auch kein Problem. Ich stehe ja auch sehr dazu", stellt er klar und sei sich aus diesem Grund auch keiner Schuld bewusst.

Sascha Lauterbach, Moderator
Instagram / saschalauterbachofficial
Sascha Lauterbach, Moderator
Sascha Heyna und sein Partner Markus
Instagram / saschaheyna
Sascha Heyna und sein Partner Markus
Sascha Heyna bei seinem "Promi Big Brother"-Einzug
© SAT.1/PWilli Weber
Sascha Heyna bei seinem "Promi Big Brother"-Einzug
Glaubt ihr, Saschas Aussagen besänftigen seine Kollegen?471 Stimmen
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Ja, immerhin war alles ganz anders gemeint.
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Nein, ich denke, so leicht lassen die sich nicht zufrieden stimmen.


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