Muss R. Kelly (53) im Gefängnis um seine Sicherheit bangen? Seit Juli 2019 befindet sich der Rapper nun in Untersuchungshaft in Chicago, weil ihm unter anderem sexueller Missbrauch und Erpressung vorgeworfen werden. Der "I Believe I Can Fly"-Interpret muss sich aber nicht nur vor seinem bevorstehenden Prozess fürchten, sondern offenbar auch um seine körperliche Unversehrtheit: Einer seiner Mitinsassen soll ihn nun angegriffen haben.

Da der Fall um den Musiker extrem viel Aufmerksamkeit erregt hat, erscheinen immer wieder Demonstranten vor dem Metropolitan Correctional Center, in dem er sich aktuell befindet – das habe aufgrund der aktuellen Gesundheitslage dazu geführt, dass in dem Gefängnis nun erneut ein Lockdown ausgerufen wurde. Dafür scheint ein Insasse dem 53-Jährigen die Schuld zu geben und soll ihn nun in seiner Zelle schwer verprügelt haben.

Dem Nachrichtenportal zufolge soll der Angriff schnell beendet worden sein – ob jedoch ein weiterer Häftling oder ein Gefängniswärter den Kampf abgebrochen habe, sei nicht bekannt. R. Kelly soll inzwischen bereits ärztlich untersucht worden sein und habe keine schwereren Verletzungen davon getragen.

R. Kelly im Juni 2019
Getty Images
R. Kelly im Juni 2019
R. Kelly, Rapper
Getty Images
R. Kelly, Rapper
R. Kelly im November 2013 in New York
Getty Images
R. Kelly im November 2013 in New York
Verfolgt ihr R. Kellys Strafprozess?225 Stimmen
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Nein. Ich verfolge ihn nicht.


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