War Katy Bähm (26) die wichtigste Hausbewohnerin? Die Dragqueen hätte es fast geschafft, die kompletten drei Wochen bei Promi Big Brother auszuharren. Doch im Halbfinale musste die gebürtige Berlinerin den TV-Container verlassen. Nach ihrem Exit sprach sie nun mit Promiflash über ihre Zeit in der Realityshow. Die Queen of Drags-Teilnehmerin verrät, dass für sie bereits eine Sache feststehe: Ohne sie wäre die Sendung langweilig gewesen!

Gegenüber Promiflash betont Katy, dass sie so auffällig gewirkt habe, weil ihre Mitstreiter so langweilig gewesen seien. Das habe ihr Ikke Hüftgold (43) sogar noch in einem Gespräch vor ihrem Rauswurf bestätigt. Der Ballermanstar sagte der TV-Bekanntheit: "Dass ich superkorrekt bin, dass er total hinter mir steht und ich es verdiene, ins Finale zu kommen, weil ich drei Wochen pur entertaint habe." Zwar erklärte er ihr auch, dass sie einige Fehler gemacht hätte, aber dafür habe sie den Zuschauern einfach viel geboten.

Ganz im Gegensatz zu den anderen Hausbewohnern. "Die anderen saßen teilweise nur in der Ecke. Mischa hat nur Adela gekrauelt, Kathy konnte auch keinen Skandal haben, weil sie den ganzen Tag nur geputzt hat", plaudert Katy aus. Deshalb sei sie am Ende froh, dass sie "die Leute entertaint" hatte.

Katy Bähm, "Promi Big Brother"-Kandidatin
SAT.1/ Marc Rehbeck
Katy Bähm, "Promi Big Brother"-Kandidatin
Ikke Hüftgold zu Gast in der ARD Talkshow "Hart aber Fair" in Köln
ActionPress
Ikke Hüftgold zu Gast in der ARD Talkshow "Hart aber Fair" in Köln
Katy Bähm im April 2020
Instagram / katybaehm
Katy Bähm im April 2020
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Ja, ohne sie hätte es absolut kein Drama gegeben.
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Nein, die Sendung hätte auch ohne sie wunderbar funktioniert.


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