Zusammen waren sie eine der legendärsten Bands der Musikgeschichte: The Beatles. 1960 gründeten John Lennon (✝40), Paul McCartney (78), Ringo Starr (80) und George Harrison (✝58) die Musikgruppe, die Geschichte schreiben sollte. Nach nur zehn Jahren gingen die Mitglieder dann getrennte Wege, Streitigkeiten sollen der Grund gewesen sein. Weitere zehn Jahre später dann der Schock: John Lennon fiel einem Attentat zum Opfer. Jetzt offenbart Paul McCartney, wie froh er über die Aussprache vor Johns Tod ist!

Paul spricht bei Radio 2 mit Johns Sohn Sean Lennon über die Versöhnung mit dessen Vater. Das Beste für ihn sei gewesen, dass er sich nach dem ganzen Streit und den geschäftlichen Diskrepanzen wieder mit John vertragen habe. "Es wäre für mich wirklich sehr schmerzlich gewesen, wenn wir uns nicht wieder zusammengerauft hätten. Es ist so toll, dass wir das getan haben und es gibt mir eine gewisse Kraft, das zu wissen", erzählt der erfolgreiche Musiker.

Über die Trennungsgründe der Beatles gibt es zahlreiche Gerüchte. Lange Zeit existierte der Mythos, Yoko Ono (87) sei Schuld an dem Zerwürfnis gewesen. Tatsächlich sei es aber einfach Johns Wunsch gewesen, nicht mehr Teil der Band zu sein, wie Paul Jahrzehnte nach der Trennung erzählt.

Paul McCartney in Tokio, 2017
Getty Images
Paul McCartney in Tokio, 2017
John Lennon und  Paul McCartney im Mai 1968
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John Lennon und Paul McCartney im Mai 1968
Paul McCartney, George Harrison, Ringo Starr und John Lennon, die Beatles
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Paul McCartney, George Harrison, Ringo Starr und John Lennon, die Beatles
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Ja, das weiß man als Fan doch!
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Nein. Ich wusste nicht, dass die sich jemals versöhnt haben.


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