Das hat sich Kollegah (36) wohl anders vorgestellt! Aktuell arbeitet der Rapper mit seinem Signing Asche an einem Kollaboalbum namens "Natural Born Killas", das im Januar veröffentlicht werden soll. Am Samstag haben die beiden für einen Song davon ein Musikvideo gedreht – und das sollte es richtig in sich haben: Kollegah und Asche inszenierten einen Überfall auf ein Juweliergeschäft samt Schusswaffen. Doch dieses Vorhaben ging nach hinten los: Der Dreh endete in einem Polizeieinsatz!

Wie die Polizei Frankfurt berichtet, sollen mehrere Passanten einen bewaffneten Raubüberfall auf einen Schmuckladen in der Münchnerstraße in der deutschen Finanzhauptstadt gemeldet haben. Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte habe sich die Situation jedoch schnell klären können. "Zur Überraschung aller stellte sich in diesem Moment heraus, dass es sich bei dem 'Überfall' um einen Videodreh eines bekannten Rappers handelte", heißt es in der offiziellen Pressemitteilung. Bei der Durchsuchung der insgesamt zehn anwesenden Personen, unter anderem auch dem Inhaber des Juweliergeschäfts, habe man fünf Anscheinswaffen sichergestellt. Doch warum das große Polizeiaufgebot? Immerhin war der Dreh angemeldet – der Produzent hatte nur das örtliche Polizeirevier nicht über sein Vorhaben informiert.

Welche Konsequenzen diese Aktion mit sich zieht, ist bislang noch unklar. Wegen des Führens von unechten Waffen sollen die Betroffenen aber zumindest schon einmal mit entsprechenden Ordnungswidrigkeitsverfahren rechnen.

Asche, Rapper
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Asche, Rapper
Kollegah im April 2017 in Köln
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Kollegah im April 2017 in Köln
Kollegah, Rapper
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Kollegah, Rapper
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