Bea Fiedler (63) enthüllt noch mehr schockierende Details aus ihrem Leben. Am Montagabend war es soweit: Das Ex-Playmate ist zusammen mit Lydia Kelovitz und Lars Tönsfeuerborn (30) in die Dschungelcamp-Ersatzshow eingezogen. Gleich zu Beginn der Sendung verriet die Schauspielerin: Sie lebt seit 13 Jahren von Sozialhilfe! Und kurz danach lässt die gebürtige Nordrhein-Westfälin die nächste Bombe platzen. Sie und ihr Sohn haben seit fast 20 Jahren keinen Kontakt mehr.

Die "Popcorn und Himbeereis"-Darstellerin erzählt ihren Camp-Kollegen, dass sie ihren Sohn, als dieser ein Jahr alt war, zu ihren Eltern gegeben hat, weil sie nicht "mehr konnte". Der heute 33-Jährige sei dann ganz bei seinen Großeltern aufgewachsen und mittlerweile spreche er nicht mehr mit Bea. "Was soll ich davon halten? Wie soll ich damit umgehen? [...] Ich habe mich in mein Schneckenhäuschen zurückgezogen", gibt die Blondine preis.

Die 63-Jährige habe probiert, ihn zu kontaktieren, aber leider vergeblich. Wie sie gesteht, belaste sie diese Funkstille so sehr, dass sie zu Hause jeden Tag weinen müsse. "Wenn er anrufen, mir einen Brief schreiben, eine SMS, egal, ich würde mich über alles freuen", teilt Bea mit.

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Bea Fiedler bei "Ich bin ein Star – Die große Dschungelshow"
TVNOW / Stefan Gregorowius
Bea Fiedler bei "Ich bin ein Star – Die große Dschungelshow"
Bea Fiedler, 1983 auf Ibiza
ROLF + ERDMUTE / ActionPress
Bea Fiedler, 1983 auf Ibiza
Bea Fiedler, Kandidatin bei der Dschungelshow 2021
TVNOW / Stefan Gregorowius
Bea Fiedler, Kandidatin bei der Dschungelshow 2021
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Na ja, das macht sie bestimmt nur, um Sympathiepunkte zu gewinnen.


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