Wie konnte Menowin Fröhlich (33) das passieren? Anfang der Woche wurde bekannt, dass der einstige DSDS-Finalist einen Drogenrückfall hatte. Eigentlich dreht der Musiker aktuell seine TVNow-Doku Menowin – Mein Dämon und ich, in der er sich seiner Suchtvergangenheit stellt und auch einen Entzug machen will. Doch bevor es für den Ex-Sommerhaus-Kandidaten in die Klinik ging, wurde er schwach und griff wieder zum Rauschmittel. Mit Promiflash spricht er nun darüber, wie es dazu gekommen war!

Anfang Dezember hätte für Menowin die Entgiftung begonnen, nach einer Familienfeier am Nikolaustag trank er allerdings dann einen zu viel und griff wieder zu Kokain. Gegenüber Promiflash erklärt er jetzt: "Ich habe ja schon immer gesagt [...], dass es wirklich jeden Tag ein Kampf ist, an dem man draußen gewesen ist, wirklich mit diesem Dämon zu kämpfen und überhaupt mit diesen Gedanken jedes Mal zu spielen." Die Stärke, die er in den vorherigen Wochen gewonnen hätte, sei auf einmal weg gewesen.

Auch der Druck, der wegen der Doku auf ihm laste, habe eine Rolle gespielt: "Es war einfach zu viel Druck und deswegen ist das halt passiert", berichtet der Vierfachvater. Der Rückfall sei auch seelisch nicht spurlos an ihm vorübergegangen: "Natürlich bereut man dann so eine Geschichte und es tut einem selber weh", stellt er klar. In der zweiten Staffel der TVNow-Dokureihe werde man dann sehen, wie Menowin mit dem erneuten Tiefpunkt umgeht. Seit dem 29. Dezember befindet er sich nun in einer Entzugsklinik.

Alle Infos zu "Menowin – Mein Dämon und ich" auf TVNOW.de

Menowin Fröhlich und Senay in "Menowin – Mein Dämon und ich"
TVNOW / filmpool
Menowin Fröhlich und Senay in "Menowin – Mein Dämon und ich"
Menowin Fröhlich mit seinen Kindern Jiepèn, Joel und Geneve
TVNOW / filmpool
Menowin Fröhlich mit seinen Kindern Jiepèn, Joel und Geneve
Menowin Fröhlich in "Menowin – Mein Dämon und ich"
TVNOW / filmpool
Menowin Fröhlich in "Menowin – Mein Dämon und ich"
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Ich bewundere ihn sehr für seine Offenheit, damit hilft er sicher vielen Betroffenen.
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Ich finde nicht, dass er damit an die Öffentlichkeit gehen müsste.


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