Philipp Plein (42) sorgt mit einem Gerichtsprozess für Negativschlagzeilen! In den US-Medien wird dem Modedesigner Homophobie vorgeworfen – der Grund: Ein ehemaliger Mitarbeiter, der schwul ist und dem 2018 gekündigt wurde, hat den gebürtigen Deutschen verklagt und sich nun mit krassen Behauptungen an die Presse gewandt. Demnach soll Plein unter anderem sein gesamtes Team dazu angehalten haben, keine homosexuellen Männer einzustellen. Alles Quatsch, wie der Fashion-Guru nun selbst erklärte.

Plein beteuert, er habe keine ablehnende Haltung gegen die sexuelle Orientierung seines Ex-Mitarbeiters. Der hatte unter anderem behauptet, dass der Wahlamerikaner "schwul" als Beleidigung verwende. Plein stellte im Interview mit RTL klar: "Vielleicht sage ich auch manchmal: 'Ey, das ist echt schwul.' Aber das ist nicht als eine Beleidigung gemeint, sondern das kann bunt oder so heißen." Er ist überzeugt, dass der Kläger durch die öffentliche Hetze gegen ihn einfach nur Geld bekommen wolle.

Obendrein versichert der 42-Jährige, dass die Kündigung des besagten Ex-Angestellten damals einen ganz anderen Grund hatte. Dieser habe nämlich versucht, durch ein Schein-Unternehmen 100.000 Dollar von dem Modelabel zu ergaunern. "Für Leistungen, die so nie erwünscht oder erbracht wurden", betonte Plein.

Philipp Plein, 2020
Instagram / philippplein
Philipp Plein, 2020
Philipp Plein im Juli 2020
Instagram / philippplein
Philipp Plein im Juli 2020
Philipp Plein, Modedesigner
Instagram / philippplein
Philipp Plein, Modedesigner
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Ja, das war oft in den Medien.


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