Bei Germany's next Topmodel sucht Heidi Klum (47) aktuell wieder Deutschlands schönstes Mädchen. Seit drei Wochen kämpfen die Kandidatinnen darum, jede Woche ein Foto für ihre Modelmappe zu ergattern. Die diesjährige Staffel verspricht dabei eine große Änderung: Die Sendung musste aufgrund der aktuellen Lage zum ersten Mal in Europa gedreht werden. In der vergangenen Folge zogen die Girls nun in das Model-Loft. Jetzt verraten die Kandidatinnen Ashley Amegan und Soulin Omar pikante Details über den Produktionsalltag!

Im Podcast "Die Model Mission" sprechen die beiden Models über ihre Erfahrungen. "Es gibt sehr viel, was [im Fernsehen] nicht zu sehen ist", verrät die Münchnerin Ashley. Insgesamt sollen wohl über 800 Stunden Filmmaterial gesammelt worden sein, wovon letztendlich nur 1,5 bis 2 Stunden pro Folge verwertet werden. "Wir hatten ja 24/7 Überwachungskameras", stimmt Soulin ihrer Mitstreiterin zu. Sie haben den ganzen Tag Mikrofone tragen müssen und diese nur im Badezimmer oder beim Schlafen ablegen dürfen.

Doch damit nicht genug: Die Mädels wurden nicht nur die ganze Zeit überwacht, sie haben die Kameras im Model-Loft sogar gezählt! "Ich glaube, es waren 47 – inklusive der Kamera, die im Kühlschrank war", meint Soulin. Die Produktion habe wirklich keinen Ort ausgelassen. "Es war auf jeden Fall eine neue Situation", erzählt die 20-Jährige.

Soulin, GNTM-Teilnehmerin 2021
Instagram / itssoulin
Soulin, GNTM-Teilnehmerin 2021
Ashley, GNTM-Kandidatin 2021
Instagram / ashley_amg
Ashley, GNTM-Kandidatin 2021
Heidi Klum bei den Dreharbeiten zur 16. Staffel von "Germany's next Topmodel" im November 2020
Instagram / heidiklum
Heidi Klum bei den Dreharbeiten zur 16. Staffel von "Germany's next Topmodel" im November 2020
Hättet ihr gedacht, dass die Mädchen rund um die Uhr überwacht werden?372 Stimmen
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Ja, definitiv! Ich denke das ist bei so einer TV-Show normal.
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