Erreicht der Germany's next Topmodel-Zickenkrieg in diesem Jahr ein ganz neues Level? Wenn Heidi Klums (47) "Meeedchen" in der Vergangenheit wochenlang zusammen durch die Weltgeschichte reisten, stand eines fast täglich auf dem Programm: Zoff und Lästereien. Das ist natürlich auch für die Fernsehzuschauer spannend. Eine ehemalige Kandidatin glaubt: Durch die neuerdings permanente Video-Überwachung werden solche Momente für das TV-Publikum mehr denn je in Szene gesetzt.

Stephanie Groll kämpfte 2018 um den GNTM-Titel und gehörte damals eher zu der ruhigeren Fraktion. Im Podcast "Die Model Mission" der diesjährigen Teilnehmerin Ashley ließ sie ihre Zeit in Heidis Obhut noch einmal Revue passieren: "Bei uns war das so: Das Kamerateam war am Abend weg. Wir hatten unsere Ruhe." Und natürlich ging es nach Drehschluss dann auch richtig los mit Lästereien. Dass die Girls der 16. Staffel nun quasi 24/7 von Kameras umgeben sind, findet Stephi "wirklich heftig". "Man kann ja nichts sagen, ohne dass es gefilmt wird", betonte sie.

Auch das große Gemeinschaftsschlafzimmer in dem ohnehin schon offenem Loft macht die Situation für die Nachwuchsmodels ihrer Meinung nach nicht einfacher: "Ich denke, das liegt auch daran, dass man 24/7 aufeinander hockt. Ihr hattet gar keinen Rückzugsort." Dadurch, dass man eben kaum Zeit für sich habe, komme es schnell zum Lagerkoller.

Heidi Klum im Februar 2020
Getty Images
Heidi Klum im Februar 2020
Ashley, GNTM-Kandidatin 2021
Instagram / ashley_amg
Ashley, GNTM-Kandidatin 2021
Stephanie Groll, Kandidatin bei GNTM 2018
Instagram / stephanie_groll
Stephanie Groll, Kandidatin bei GNTM 2018
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