Es lief damals völlig anders ab! Kurz nach der Geburt mit Baby vor der Klinik zu posieren, gehört bei den britischen Royals zur Tradition. Herzogin Kate (39) und ihr Mann Prinz William (38) nahmen den Pressetermin nach der Entlassung aus dem Krankenhaus immer wahr und posierten geduldig mit ihren Neugeborenen für die Fotografen. Nach der Geburt von Harry (36) und Meghans (39) Sohn Archie Harrison (1) fand ein derartiger Termin nicht statt – das lag allerdings nicht daran, dass das Paar das nicht wollte.

Für die Entscheidung, nicht wie Prinzessin Diana (✝36) oder Kate vor der Klinik als Familie posiert zu haben, wurde Meghan extrem kritisiert. Viele fanden es nicht in Ordnung, dass die ehemalige Suits-Darstellerin mit dieser royalen Tradition bricht. Doch nun klärt sie im CBS-Interview mit Oprah Winfrey (67) auf, dass dieser Entschluss nicht bei ihr gelegen hatte. "Wir wurden nicht darum gebeten, ein Foto zu machen", erinnert sich die Herzogin von Sussex zurück.

Archie trägt als Harrys Sohn keinen Prinzen-Titel – und das ist laut Meghan der Grund dafür, dass bei ihnen auf das traditionelle Porträt vor der Klinik verzichtet wurde. Das ist jedoch nicht der einzige Nachteil, den Archie hat. Dadurch, dass er kein Prinz ist, wird ihm in Großbritannien ein bestimmtes Maß an Security ver­weh­rt. Besondere Schutzmaßnahmen, wie zum Beispiel durch persönliche Leibwächter, gebe es nur für Titelträger.

Prinz Harry, Herzogin Meghan und Baby Archie
Dutch Press Photo Agency/ ActionPress
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Baby Archie
Herzogin Meghan, Prinz Harry und Archie Harrison
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Herzogin Meghan, Prinz Harry und Archie Harrison
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Archie Harrison, 2020
MEGA
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Archie Harrison, 2020
Überrascht es euch, dass Meghan gar nichts dafür konnte?3383 Stimmen
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Ja, schon. Ich dachte wirklich, sie wäre dagegen gewesen.
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Nein, ich habe mir schon gedacht, dass das nicht in ihrer Hand lag.


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