Hinter Judith Rakers (45) liegen anstrengende The Masked Singer-Wochen. Einen Monat lang stand das Küken auf der Bühne der Musik-Rateshow. Welcher Star sich aber unter dem gefiederten Kostüm verbarg, diesbezüglich waren sich bis zuletzt sowohl die Zuschauer als auch das prominente Rateteam unsicher. Nach ihrer Demaskierung bezeichnete die Moderatorin "The Masked Singer" als einen "Ausflug in eine andere Welt" – und der war für sie eine ganz schön große Herausforderung.

"Das Besondere an dieser Show ist einfach alles", erzählte Judith im ProSieben-Interview. Einerseits sei es für sie besonders gewesen, auf der Bühne zu singen, andererseits seien natürlich auch die Umstände der Show etwas nicht Alltägliches. "Hinter den Kulissen nicht wissen, wer der andere ist, die Geheimhaltung und dass man es niemandem sagen darf. Meine Familie ist nicht informiert. Das ist außergewöhnlich", erklärte 45-Jährige. Zudem sei ihr Kostüm auch sehr schwer gewesen – alleine der Rumpf habe zehn Kilo gewogen.

"Man ist ein bisschen eingeschnürt, damit der Kopf nicht runterfällt. Das heißt, der ganze Stimmapparat ist auch ein bisschen eingeschränkt. Und dann sieht man auch noch schlecht und hat Flusen im Mund", klagte Judith scherzhaft ihr Leid. Spaß hatte sie aber natürlich trotzdem. "Das Eintauchen in eine mir bis dato fremde Welt. Ich liebe das", freute sie sich.

"The Masked Singer"-Küken
ProSieben/Willi Weber
"The Masked Singer"-Küken
Judith Rakers, "Tagesschau"-Sprecherin
Instagram / judith_rakers
Judith Rakers, "Tagesschau"-Sprecherin
Das "The Masked Singer"-Küken
ProSieben/ Willi Weber
Das "The Masked Singer"-Küken
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