Der nicht enden wollende Rosenkrieg zwischen Johnny Depp (57) und Amber Heard (34) geht in eine neue Runde. Im vergangenen Jahr standen sich die Hollywoodstars vor Gericht gegenüber und packten während mehrerer Verhandlungstage über ihre gescheiterte Ehe aus. Dabei machten sie dem jeweils anderen schwere Vorwürfe. Johnny verließ den Saal am Ende als Verlierer – will das aber nicht so einfach hinnehmen und geht nun in Berufung. Vor dem Richter bezichtigte der Fluch der Karibik-Star seine Ex sogar als Lügnerin!

Am Donnerstag trat Johnnys Anwalt laut Mirror als dessen Vertretung vor Gericht auf und behauptete, dass Amber in einer Sache nicht die Wahrheit gesagt hätte: So hatte die Schauspielerin 2016 erklärt, dass sie die umgerechnet 5,8 Millionen Euro, die sie durch die Scheidung erhalten habe, gespendet hätte. Laut dem Juristen habe das Krankenhaus, das einen Teil des Geldes erhalten sollte, jedoch nie etwas davon gesehen. Amber habe diese "berechnende und manipulative Lüge" genutzt, um einen starken, ihr wohlgesonnenen Eindruck zu erwecken.

Amber äußerte sich zu den neuesten Anschuldigungen bisher noch nicht. Sie hatte lediglich durch ihren Anwalt erklären lassen, wieso sie sich zu einer Spende entschieden habe: "Frau Heard wollte nichts von Herrn Depps Geld behalten, weil er ihr schwere Gewalt angetan hatte."

Johnny Depp im Jahr 2017
Getty Images
Johnny Depp im Jahr 2017
Johnny Depp und Amber Heard im Jahr 2015
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Johnny Depp und Amber Heard im Jahr 2015
Amber Heard, Schauspielerin
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Amber Heard, Schauspielerin


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