Schon seit Längerem gilt das Verhältnis von Brad Pitt (57) und seinem Adoptivsohn Maddox Jolie-Pitt (19) als angespannt. Vor vier Jahren sollen die beiden in einem Privatjet aneinandergeraten, Brad sogar handgreiflich geworden sein. Seither sind die beiden zerstritten. Obwohl der Hollywood-Star sich enttäuscht angesichts der zerrütteten Beziehung zeigte, soll er seinen Adoptivsohn nicht ein einziges Mal in Südkorea besucht haben, wo der Sprössling studiert. Jetzt kam es für Brad noch dicker. Im Scheidungsprozess seiner Eltern sagte Maddox gegen den Oscar-Preisträger aus.

"Maddox hat in dem andauernden Prozess ausgesagt und das war für Brad nicht gerade schmeichelhaft", verriet eine Quelle gegenüber Us Weekly. Dem Insider zufolge vermeide es Maddox, auf nicht rechtsgültigen Dokumenten den Nachnamen seines Adoptivvaters zu verwenden. Stattdessen wolle er seinen Namen sogar vollständig in "Jolie" ändern lassen. Mutter Angelina (45) soll ihm von diesem Vorhaben allerdings abgeraten haben.

Die Schauspielerin sorgte zuletzt für Schlagzeilen, als sie dem zuständigen Gericht Unterlagen vorlegte, die Brad der häuslichen Gewalt beschuldigen. Aus den Dokumenten soll hervorgehen, dass Angelina entsprechende Beweise vorlegen könne. Welcher Art diese Beweise sind, ist allerdings noch unklar.

Angelina Jolie und ihr Sohn Maddox Jolie-Pitt
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Angelina Jolie und ihr Sohn Maddox Jolie-Pitt
Angelina Jolie, Brad Pitt und Maddox, November 2013
ROBYN BECK / Staff / Getty Images
Angelina Jolie, Brad Pitt und Maddox, November 2013
Maddox Jolie-Pitt im Dezember 2014
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Maddox Jolie-Pitt im Dezember 2014
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Wahrscheinlich hat es ihn nicht allzu sehr überrascht.


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