Was hätte er seinem Sohn und seiner Schwiegertochter entgegnen wollen? Nachdem Anfang März das Interview von Prinz Harry (36) und seiner Frau Meghan (39) ausgestrahlt worden war, meldete sich der Buckingham Palast mit einem kurzen Statement zu Wort. In diesem wurde auf die Rassismus-Vorwürfe des Pärchens eingegangen und klargestellt, dass die beiden trotz allem immer Teil der Familie bleiben werden. Wie nun bekannt wird, hätte sich Harrys Vater Prinz Charles (72) aber gern ausführlicher zu diesem Thema geäußert.

"Mein Stand ist, dass Prinz Charles eine detailliertere Erklärung zum Oprah-Interview abgeben und womöglich sogar einige der Vorwürfe Punkt für Punkt durchsprechen wollte", verrät Royal-Expertin Katie Nicholl nun im Interview mit Entertainment Tonight. Von diesem Vorhaben sei ihm aber dringend abgeraten worden. Detailliert auf die Äußerungen von Harry und Meghan einzugehen, könne weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen.

Dass Charles lieber anders auf das Gespräch der Sussexes reagiert hätte, kommt etwas überraschend. Denn erst vor ein paar Tagen erklärte ein anderer Adelsexperte, dass das offizielle Statement direkt aus seiner Feder stamme. "Ich glaube, dass Prinz Charles die Initiative ergriffen und entschieden hat, wie die Antwort des Königshauses lauten solle", mutmaßte Robert Jobson gegenüber Mirror.

Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
TVNOW / Harpo Productions - Joe Pugliese
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
Prinz Charles im August 2020
Ben Birchall - WPA Pool/Getty Images
Prinz Charles im August 2020
Prinz Charles im März 2020 in London
Getty Images
Prinz Charles im März 2020 in London
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