Stand Meghan (39) und Harry (36) etwa doch die Tür des goldenen Käfigs offen? In dem für reichlich Aufregung sorgenden Interview mit der Talkmasterin Oprah Winfrey (67) hatte das Paar schwere Vorwürfe gegen das britische Königshaus erhoben. Während der Prinz sich von seiner Familie im Stich gelassen gefühlt habe, erklärte Meghan, dass sie den Palast zeitweise wochenlang kaum verlassen konnte. Der royale Biograf Andrew Morton kann sich all das kaum vorstellen. Im Gegenteil: Queen Elizabeth II. (94) soll ihm zufolge sogar bereit gewesen sein, Meghan und Harry zahlreiche Freiheiten zuzugestehen.

"Ihnen wurde gesagt: 'Hier sind eure Erste-Klasse-Tickets, sucht euch ein Land eurer Wahl aus und wir machen euch zu Jugendbotschaftern des Commonwealth'", sagt Morton in dem Podcast "Royally Obsessed". Harrys Großmutter soll Meghan außerdem die Chance gegeben haben, ihre Schauspielkarriere fortzusetzen. "Diese Möglichkeiten standen ihr offen", glaubt Morton. Stattdessen entschied sich das Paar schließlich für einen klaren Schnitt und wanderte nach Kalifornien aus.

Dass Meghan den Palast kaum verlassen durfte, bezweifelt er ebenfalls. "Freunde von mir haben sie mit Tüten voller Lebensmittel zum Kensington Palast gehen sehen. Andere haben sie in Restaurants gesehen", führt der Biograf aus. Für ihn mache das nicht gerade den Eindruck eines Gefängnisses.

Queen Elizabeth II. im Juli 2012
Getty Images
Queen Elizabeth II. im Juli 2012
Herzogin Meghan und Prinz Harry
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Herzogin Meghan und Prinz Harry
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
TVNOW / Harpo Productions - Joe Pugliese
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
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