Freunde dürften diese beiden wohl nicht mehr werden. In seinem ersten TV-Interview nach seinem spektakulären Abgang von "Good Morning Britain" hat Piers Morgan (56) erneut heftig über Herzogin Meghan (39) vom Leder gezogen. Auch ihr Ehemann Prinz Harry (36) bekam sein Fett weg. Der Moderator erklärte, dass ganze 17 Behauptungen, die das Paar im Gespräch mit Oprah Winfrey (67) aufgestellt hatte, übertrieben oder nicht zu beweisen seien. Eine Reaktion der königlichen Aussteiger blieb bislang aus. Die royale Biografin Angela Levin bezweifelt, dass dies so bleibt.

Ob schwanger oder nicht, Meghan werde zurückschlagen wollen, äußerte Levin gegenüber Talk Radio: "Es ist wie ein verbaler Boxkampf. Die beiden tänzeln umeinander und dann schlägt der eine zu und sagt noch gehässigere Dinge." Levin zufolge haben Piers und Meghan eine wesentliche Gemeinsamkeit: "Sie verlieren nicht gerne." Sie könne sich gut vorstellen, dass Meghans "aggressives" Team von Anwälten bereits an einer Anklage arbeitet. Es sei unglaublich, was diese sich einfallen lassen können.

"Ich denke, Piers ist ein tapferer Typ, aber warten wir mal ab. [...] Sie werden versuchen, ihn kleinzukriegen", fährt Levin fort. Dass sich hinter Meghan einige juristische Kompetenz versammelt, ist längst bekannt. Anfang März hatte die Herzogin einen Rechtsstreit gegen das Medienunternehmen Associated Newspapers gewonnen, das einen Brief an ihren Vater veröffentlicht hatte.

Herzogin Meghan bei einem Tennisspiel in New York im September 2019
Getty Images
Herzogin Meghan bei einem Tennisspiel in New York im September 2019
Piers Morgan im Mai 2018 in London
Getty Images
Piers Morgan im Mai 2018 in London
Herzogin Meghan im Februar 2021
CBS
Herzogin Meghan im Februar 2021
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Ja, zumindest juristisch wird sie wohl gegen ihn vorgehen.
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