Matthias Distel alias Ikke Hüftgold (44) fordert zum Umdenken auf! Vor wenigen Tagen ging ein Videostatement des Promi Big Brother-Stars im Netz viral. Der Sänger wirft dem Sender Sat.1 und der Produktionsfirma Imago TV vor, für die Aussicht auf bessere Quoten der Sendung Plötzlich arm, plötzlich reich mit traumatisierten Kindern gearbeitet zu haben. Immer mehr Hintergründe kommen diesbezüglich ans Licht. Jetzt wurde auch bekannt, dass der Limburger für das TV-Projekt reichlich belohnt werden sollte – ganz im Gegensatz zu der Tauschfamilie.

Obwohl der 44-Jährige damit gegen seinen Vertrag mit der Produktion verstößt, in dem üblicherweise Stillschweigen über jegliche Details vereinbart wurde, machte der Ballermann-Star gegenüber der Süddeutschen Zeitung Angaben zu seiner Gage für die Dreharbeiten. Demnach hätte er insgesamt 47.500 Euro nach Durchführung aller Drehtage bekommen. Der Verdienst der Tauschfamilie wäre hingegen weitaus geringer ausgefallen: Angeblich seien ihnen nur 1.500 Euro zugesichert worden. Zusätzlich hätten sie 2.400 Euro zur Verfügung gestellt bekommen, die allerdings vor der Kamera ausgegeben werden sollten.

Für Matthias sei es in Anbetracht der aktuellen Ereignisse wichtig, dass ein Umdenken in der deutschen Unterhaltungsbranche stattfindet. "Wir sollten alle zum Wohle unserer eigenen Würde und zum Schutz unserer Kinder lernen, den Kopf an und den Fernseher bei gewissen Formaten besser auszuschalten!", betonte er gegenüber Promiflash. Er fordert, dass das Wohl und der Schutz von Kindern wegen Quoten nicht einfach unter den Tisch fallen dürfe.

Ikke Hüftgold beim Fototermin zum Mallorca-Ballermann-Opening
Christoph Hardt / Future Image / ActionPress
Ikke Hüftgold beim Fototermin zum Mallorca-Ballermann-Opening
Matthias Distel, Sänger
Instagram/ matthiasdistel
Matthias Distel, Sänger
Ikke Hüftgold im Januar 2020 in Köln
ActionPress
Ikke Hüftgold im Januar 2020 in Köln
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Ja – im Vergleich zu den 47.500 wäre das ja fast nichts gewesen.
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Na ja – 1.500 Euro ist eine Menge Geld.


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