In Prinz Harrys (36) Dokumentationsreihe kommen zahlreiche bekannte Gesichter zu Wort! Gemeinsam mit Oprah Winfrey (67) produzierte der royale Rotschopf zuletzt die Serie "The Me You Can't See". In dem Format sprechen Betroffene, darunter auch der Blaublüter selbst, über ihre psychischen Probleme und den damit verbundenen Kampf. Auch Zachary Pym Williams (38), der Sohn des verstorbenen Schauspielers Robin Williams (✝63), teilt einen Einblick in sein Seelenleben – denn wie sein Vater litt auch er lange unter einer Zwangsstörung und einer Drogensucht...

"Ich habe mein ganzes Leben lang psychische Probleme gehabt", erklärt der 38-Jährige in seinem Interview in der Serie. Wie Zak weiter schildert, habe er immer schwere Schlafstörungen und eine Zwangsstörung gehabt. Als Jugendlicher habe er dann festgestellt, dass Drogen- und Alkoholkonsum ihm halfen, seine Gedanken zu beruhigen. Dabei habe er auch gemerkt, wie sehr er seinem Vater ähnelt – denn auch Robin kämpfte zu Lebzeiten lange gegen seine Abhängigkeit.

Mit dem Schauspieler habe Zak schließlich auch über seine Probleme gesprochen: "Wir begannen ein tieferes Verständnis füreinander zu haben. Das war, als er beschloss, mit dem Trinken aufzuhören." Der Suizid des Hollywood-Stars habe seinen ältesten Sohn dann in ein tiefes Loch gestürzt – er habe erneut angefangen zu trinken und sogar eine Psychose erlitten. Erst mit professioneller Hilfe habe Zak sein Leben dann wieder in den Griff bekommen.

Sind Sie selbst depressiv oder haben Sie Selbstmord-Gedanken? Dann kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

Zachary Pym Williams 2014
Getty Images
Zachary Pym Williams 2014
Schauspieler Robin Williams
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Schauspieler Robin Williams
Robin Williams und sein Sohn Zachary 2007
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Robin Williams und sein Sohn Zachary 2007


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