Prinz Harry (36) sorgt für einen Skandal nach dem anderen. Nach seinem Rücktritt aus dem britischen Königshaus enthüllte der Rotschopf zuletzt zahlreiche intime Details über seine Familie. Erst zuletzt sprach der werdende Zweifachvater in einer gemeinsamen Doku mit Oprah Winfrey (67) offen über seine psychischen Probleme – und das aus völlig freien Stücken: Denn wie die Moderatorin jetzt verriet, war die Zusammenarbeit für die Produktion Harrys eigene Idee.

Im Interview mit Gayle King (66) in der Show "This Morning" plauderte die Talk-Ikone offen über die Dokuserie. Dabei stellte Oprah klar: Der Blaublüter kam auf sie zu und bat um die Kooperation. "Ich habe ihm von der Reihe erzählt, und er sagte: 'Sag mir Bescheid, wenn ich dir dabei helfen kann!'" Oprah schilderte weiter, sie habe diesen Vorschlag zunächst gar nicht ernst genommen und angenommen, Harry habe ihr das Angebot nur aus Höflichkeit gemacht.

Doch der 36-Jährige meinte es ernst – und produzierte gemeinsam mit der TV-Legende "The Me You Can't See". In der Doku wirken neben den beiden Bekanntheiten außerdem Musikerin Lady Gaga (35), Schauspielerin Glenn Close (74) und Basketballstar DeMar DeRozan mit und teilen ihre persönlichen Geschichten. Auch der Sohn des verstorbenen Hollywoodstars Robin Williams (✝63) gehört zum Cast.

Oprah Winfrey im Februar 2020 in San Francisco
Getty Images
Oprah Winfrey im Februar 2020 in San Francisco
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
TVNOW / Harpo Productions - Joe Pugliese
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
Prinz Harry, 2021
Getty Images
Prinz Harry, 2021
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