Das Patriarchat hielt Demi Lovato (28) zurück! Im vergangenen Monat gab der "Camp Rock"-Star bekannt, dass er sich als nicht-binär definiert und von nun an mit den geschlechtsneutralen Pronomen they/them angesprochen werden wolle. Das bedeutet, dass die Musikgröße sich weder als Mann noch als Frau fühlt. Jetzt erzählte die Berühmtheit offen darüber, wieso sie erst so spät zu sich selbst fand.

In einem Gespräch mit Hollywood-Legende Jane Fonda (83) für deren wöchentliche Show "Fire Drill Fridays" öffnete sich Demi über den Selbstfindungsprozess und die Erwartungen des Patriarchats, unter denen der Promi sein Leben lang litt. "Für mich war es so, dass [das Patriarchat] mich in eine Schublade steckte, die mir sagte: 'Du bist eine Frau, das ist es, was du mögen sollst, das ist es, was du tun sollst'", erzählte das Gesangstalent im Gespräch mit der Schauspielerin.

"Als ich 2018 eine Nahtoderfahrung nach einer Drogenüberdosis hatte, wurde mir klar, dass ich aufwachen und anfangen musste, mein Leben für mich zu leben", fuhr die Berühmtheit fort. "Als ich mich also von den Normen befreite, die mir die Gesellschaft, insbesondere das Patriarchat, aufgezwungen hatte, wurde ich die vollständigste und authentischste Version meiner selbst. [...] Und ich war noch nie so glücklich", versicherte Demi.

Demi Lovato
Instagram / ddlovato
Demi Lovato
Demi Lovato bei den American Music Awards 2017
Getty Images
Demi Lovato bei den American Music Awards 2017
Demi Lovato bei der Premiere ihrer Doku "Dancing with the Devil" 2021
Getty Images
Demi Lovato bei der Premiere ihrer Doku "Dancing with the Devil" 2021
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Ja, das hatte ich schon mal irgendwo gehört.
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