Ziehen Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) bald vor Gericht? Erst vor wenigen Tagen verkündeten der Bruder von Prinz William (38) und seine Gattin die Geburt ihrer Tochter Lilibet Diana – eine Hommage an Harrys verstorbene Mutter Prinzessin Diana (✝36) und seine Oma Queen Elizabeth II. (95) Diesbezüglich soll das Pärchen die Queen aber vorab nicht um Erlaubnis gefragt haben, behauptete der Sender BBC. Deswegen droht der BBC jetzt eine Klage.

Diese Behauptung wurde bereits von einer Quelle, die den frischgebackenen Zweifach-Eltern nahesteht, dementiert, denn sie hätten mit der Monarchin sehr wohl vorab über die Namensgebung gesprochen. Nun droht der 36-Jährige, die BBC wegen Verleumdung zu verklagen, wie The Sun berichtete. In einem rechtlichen Schreiben forderte Harry das Unternehmen auf, die Vorwürfe nicht erneut aufzugreifen.

Wie ein Insider gegenüber Us Weekly erklärte, habe das Paar eine Auswahl an Namen gehabt, Lilibet sei aber Harry und Meghans Favorit gewesen. "Es war ihnen sehr wichtig, dass die Queen zuvor signalisiert, dass sie damit einverstanden ist. Das passierte allerdings erst ganz kurz vor der Geburt", meinte der Informant.

Queen Elizabeth bei der Eröffnung des britischen Parlaments, Oktober 2019
Getty Images
Queen Elizabeth bei der Eröffnung des britischen Parlaments, Oktober 2019
Herzogin Meghan und Prinz Harry 2019 in Südafrika
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry 2019 in Südafrika
Queen Elizabeth II. und Prinz Harry bei der Chelsea Flower Show 2015
Getty Images
Queen Elizabeth II. und Prinz Harry bei der Chelsea Flower Show 2015
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