Schwesta Ewa (37) hat erste Zweifel! In wenigen Tagen ist es endlich soweit: Ab dem 29. Juli erscheint auf der Streaming-Plattform TVNow eine sechsteilige Dokumentation über das bisherige Leben der Rapperin. Darin wird neben Ewas Zeit im Frankfurter Rotlichtmilieu auch ihr Aufenthalt hinter Gittern thematisiert. Die Vorfreude der Musikerin hält sich allerdings in Grenzen – stattdessen verspürt Ewa vor der Veröffentlichung ein mulmiges Gefühl, wie sie Promiflash verriet!

Allzu lange ist es nicht mehr hin, bis Schwesta Ewas Fans die Vergangenheit der Künstlerin bildlich verfolgen können. "Ich habe, ehrlich gesagt, ein bisschen Angst davor", gab die gebürtige Polin offen im Interview mit Promiflash zu. Bisher habe sie ihre Follower in ihren Instagram-Storys auf dem Laufenden gehalten – eine eigene Doku sei hingegen noch mal eine weitaus größere Nummer. "Manchmal denke ich mir 'Wieso musst du immer alles sagen?' – diese Ehrlichkeit ist nicht immer gut. Manchen Leuten ist es vielleicht zu real", vermutete Ewa. Vor der Kritik habe sie allerdings keine Angst.

Doch dass die 37-Jährige ihr Leben von Kameras begleiten ließ, habe auch einen bestimmten Grund: "Wir haben die Doku gemacht, dass Leute mehr Einblicke bekommen", erklärte Ewa. Die Szenen werden sicherlich nicht allen die Augen öffnen, doch eines steht fest: "Mein Umfeld feiert es und die sind begeistert!"

Schwesta Ewa, Rapperin
Instagram / schwestaewa
Schwesta Ewa, Rapperin
Rapperin Schwesta Ewa
Instagram / schwestaewa
Rapperin Schwesta Ewa
Schwesta Ewa mit Tochter Aaliyah, August 2020
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Schwesta Ewa mit Tochter Aaliyah, August 2020
Werdet ihr euch die Doku anschauen?149 Stimmen
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Na, aber sicher doch!
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Nee, das ist, glaube ich, nichts für mich.


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