Wollte Herzogin Meghan (39) die königliche Familie gar nicht verärgern? Im März hatten die ehemalige Schauspielerin und ihr Mann Prinz Harry (36) für große Aufregung gesorgt: Im Interview mit Oprah Winfrey (67) wetterte das Paar gegen die britische Königsfamilie – und erhob dabei sogar schwere Rassismusvorwürfe. Angeblich haben die zwei Turteltauben mit dem Skandal-Talk aber keinen Streit auslösen wollen. Stattdessen soll Meghan auf eine Entschuldigung gehofft haben!

In der Doku "Meghan at 40: The Climb to Power" analysiert der Adelsexperte Tom Quinn noch einmal die Geschehnisse. "Ich glaube, sie hat gehofft, dass [die Royals] sie anrufen und sagen würden: 'Es tut uns wirklich leid. Wir sehen jetzt, dass wir dich zu weit getrieben haben'", vermutet Quinn. Ihm zufolge habe Meghan überhaupt nicht damit gerechnet, dass das britische Königshaus kein Verständnis für sie zeigen würde. "Ich glaube, sie war hinterher entsetzt, dass die Reaktion der Familie so negativ war", berichtete er.

Tatsächlich hatte der Enthüllungs-Talk nicht nur bei den Royals für Aufsehen gesorgt. Bei den Fans kam das Gespräch ebenfalls überhaupt nicht gut an. Wie The Sun im vergangenen April berichtete, sollen sich bereits wenige Tage nach der Ausstrahlung insgesamt 5.949 Zuschauer über die Inhalte in dem Interview beschwert haben.

Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
TVNOW / Harpo Productions - Joe Pugliese
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
Opah Winfrey im Dezember 2020
Getty Images
Opah Winfrey im Dezember 2020
Herzogin Meghan und Prinz Harry
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Herzogin Meghan und Prinz Harry
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