Wird es nun eng für Shakira (44)? Die Chartstürmerin muss sich bereits seit einigen Jahren gegen schwere Anschuldigungen wehren. Die spanische Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, zwischen 2012 und 2014 in sechs Fällen Steuern in Höhe von 14,5 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Obwohl die gebürtige Kolumbianerin alle Anschuldigungen von sich weist, könnte nun ein Verfahren gegen sie eröffnet werden – und bei einer Verurteilung könnte ihr sogar eine Haftstrafe drohen.

Wie Associated Press berichtet, sei der zuständige Richter am vergangenen Donnerstag zu dem Entschluss gekommen, dass es nach den drei Jahre andauernden Ermittlungen "genügend Beweise" gibt, um die Sache vor Gericht zu bringen. Der Musikerin könnte also tatsächlich bald der Prozess gemacht werden. Die "Hips Don't Lie"-Interpretin könnte dagegen allerdings noch Berufung einlegen.

Die 44-Jährige hat von Anfang an ihre Unschuld betont. Sie habe in den Jahren zwischen 2012 und 2014 auf den Bahamas gewohnt und Spanien in dieser Zeit lediglich "sporadisch besucht". Daher habe sie Spanien damals auch nicht als ihren Steuersitz angeben müssen, erklärte Shakira schon in einer früheren Anhörung.

Shakira bei den Billboard Music Awards in Las Vegas im Mai 2014
Getty Images
Shakira bei den Billboard Music Awards in Las Vegas im Mai 2014
Shakira im Februar 2020 in Miami
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Shakira im Februar 2020 in Miami
Shakira im Januar 2020 in Miami
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Shakira im Januar 2020 in Miami
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