Stellt Jamie Lynn Spears (30) sich etwa mithilfe ihrer Tochter als Opfer dar? Das Verhältnis der einstigen "Zoey 101"-Darstellerin und ihrer berühmten Schwester Britney Spears (39) ist aktuell nicht unbedingt gut: Zuletzt hatte die "Toxic"-Interpretin Jamie Lynn vorgeworfen, sie in ihrem Vormundschaftsprozess unzureichend zu unterstützen. Daraufhin musste diese viel Kritik von Britneys Fans einstecken. Jetzt reagierte Jamie Lynn mit einem Clip, in dem sie weint.

In ihrer Instagram-Story teilte die Schauspielerin eine Tonaufnahme, in der sie offenbar weint – ihre Tochter Ivey spendet ihr wohl darum Trost und baut ihre Mutter auf, wie in dem Clip deutlich zu verstehen ist: "Es wird alles gut, Mama... Es muss alles gut werden, Mama." Jamie Lynn bedankt sich daraufhin schniefend bei der Dreijährigen. Damit jeder ihrer Follower die Situation mitbekommt, verschriftlichte die Blondine den Dialog zusätzlich.

Viele User warfen ihr daraufhin reine Berechnung vor – ihrer Meinung nach inszeniere Jamie Lynn sich mithilfe ihres Kindes als Opfer. "Was wirklich traurig ist, ist, dass sie nur sich selbst bemitleidet. Wo waren ihre Tränen für ihre Schwester in den vergangen 13 Jahren?", kritisierte eine Twitter-Userin. Außerdem vermuteten viele, dass die 30-Jährige den Dialog mit ihrer Tochter einstudiert hat.

Britney und Jamie Lynn Spears im April 2003 in Santa Monica
Getty Images
Britney und Jamie Lynn Spears im April 2003 in Santa Monica
Jamie Lynn Spears (r.) mit ihrer Tochter Ivey
Instagram / jamielynnspears
Jamie Lynn Spears (r.) mit ihrer Tochter Ivey
Britney und Jamie Lynn Spears im August 2002 in Los Angeles
Getty Images
Britney und Jamie Lynn Spears im August 2002 in Los Angeles
Könntet ihr euch auch vorstellen, dass Jamie Lynn die Tonaufnahme inszeniert hat?927 Stimmen
842
Definitiv! Ich könnte ihr alles zutrauen.
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Nein, das ist doch absurd.


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