Nach einer unfreiwilligen Netz-Pause gab Julian Claßen (28) ein besorgniserregendes Gesundheitsupdate: Der YouTuber kann seit Jahren bestimmte Lebensmittel nur schwer zu sich nehmen, gelegentlich verkrampft seine Speiseröhre sogar. In solchen Momenten ist es für ihn unmöglich, auch nur seinen eigenen Speichel zu schlucken. Am Wochenende ging es dem Ehemann von Bibi (28) dann sogar so schlecht, dass er ein Krankenhaus aufsuchen musste. Helfen konnte ihm dort aber zunächst niemand.

Auf YouTube berichtet der Webstar von seinem Krankenhausmarathon. Nachdem er bereits stundenlang einen Krampf in der Speiseröhre hatte, suchte er eine Klinik auf. Vor Ort waren jedoch nur Assistenzärzte und ein HNO-Arzt. Da diese dem zweifachen Vater nicht helfen konnten, fuhr er wieder heim. Ein weiterer herbeigerufener Notarzt verschlimmerte Julians Zustand sogar noch. "Dann hat die schlimmste halbe Stunde meines Lebens begonnen", erinnert er sich. Ihm wurde ein Medikament intravenös verabreicht. Danach habe er auf nichts mehr reagieren können, gleichzeitig sei der Druck in seiner Brust immer stärker geworden.

Da auch dieser Arzt Julian nicht helfen konnte, suchte er ein weiteres Krankenhaus auf. "Da bin ich erneut an einen sehr inkompetenten Arzt geraten", beschwert der Influencer sich. Dieser habe ihn gezwungen, etwas zu trinken – für Julian die Hölle. "Ich hab mich sofort übergeben müssen und hatte dann wieder vier, fünf Stunden ganz starke Schmerzen." Erst das dritte Krankenhaus konnte nach insgesamt etwa 35 Stunden die Blockade lösen. Was die Ursache für das Leiden des 28-Jährigen ist, konnte noch nicht abschließend geklärt werden. Es wird angenommen, dass er eine verschleppte Magenschleimhautentzündung hat, die zu den Beschwerden führte.

Julian und Bibi Claßen im August 2020
Instagram / bibisbeautypalace
Julian und Bibi Claßen im August 2020
YouTube-Video von Julian Claßen
YouTube / Julienco
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Julian und Bibi Claßen
Getty Images
Julian und Bibi Claßen
Habt ihr Julians Gesundheitsprobleme mitbekommen?1182 Stimmen
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Ja. Hoffentlich finden die Ärzte heraus, was er hat.
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Nein, das muss an mir vorbeigegangen sein.


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