Der Rapper 21 Savage (28) hat wieder mit den Behörden zu tun. In der Vergangenheit war er immer wieder mit dem juristischen System aneinandergeraten. Beispielsweise musste er hohe Geldstrafen zahlen, weil er einen gebuchten Auftritt nicht wahrgenommen hatte oder bei einer anderen Veranstaltung einfach mit seiner Gage verschwand, ohne zu performen. Jetzt steht er erneut vor Gericht: Es geht um den illegalen Besitz von Drogen und Waffen.

Die Vorwürfe stehen mit den Ermittlungen der US-amerikanischen Einwanderungsbehörde in Verbindung. Shayaa Bin Abraham-Joseph, wie der Rapper mit bürgerlichem Namen heißt, sei im Teenager-Alter aus England immigriert und später trotz Ablauf seines Visums weiterhin in den USA geblieben. Aufgrund dessen wurde er 2019 schließlich verhaftet. Laut TMZ-Berichten soll er kurz vor der Festnahme aber noch schnell eine Flasche mit codeinhaltiger Flüssigkeit aus seinem Auto geworfen haben. Außerdem habe man in seinem Fahrzeug eine Pistole gefunden.

Die neuen Vorwürfe werden bei der kommenden Anhörung im November vor dem Einwanderungsgericht mitverhandelt. Dort wird vermutlich auch über seinen Verbleib in den USA entschieden. 21 Savage droht weiterhin die Abschiebung zurück in sein Heimatland England.

21 Savage, Mai 2021
Getty Images
21 Savage, Mai 2021
21 Savage bei einem Auftritt im Oktober 2019
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21 Savage bei einem Auftritt im Oktober 2019
21 Savage, UK-Rapper
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21 Savage, UK-Rapper
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