Prinz Andrew (61) stellt sich jetzt doch den Anklagepunkten. Virginia Giuffre wirft dem britischen Royal vor, sie als Minderjährige sexuell missbraucht zu haben – nun ist sie auch den Schritt vor Gericht gegangen, wo Anklage gegen ihn erhoben wurde. Zunächst hieß es, dass Andrews Anwälte sowohl die Klage als auch die Zuständigkeit des Gerichts anfechten wollen. Doch das hat sich nun offenbar geändert: Andrew nimmt die Klageschrift tatsächlich an.

Wie nun unter anderem BBC berichtet, hat sich der Prinz mit Virginia Giuffre nun auf den 21. September als Zustellungsdatum der Klageschrift geeinigt. Im Vorfeld hatten seine Anwalt angegeben, dass diese nicht ordnungsgemäß bei ihm angekommen sei. Nun muss der Sohn der Queen (95) bis Ende Oktober formell auf die Klage reagieren. Er und sein juristischer Beistand hatten schon zu Beginn alle Anschuldigungen gegen ihn abgestritten.

Zuletzt wurde berichtet, dass Andrew aber nicht besonders zufrieden sein soll mit der Arbeit seines Verteidigungsteams. Die Strategie, die die Anwälte derzeit verfolgen, soll er nicht gut finden, wie The Mirror vor wenigen Tagen berichtete. "Der Plan, wenn man ihn überhaupt einen Plan nennen kann, war von Anfang an chaotisch", hatte ein Insider dem Blatt mitgeteilt.

Prinz Andrew in London im Juni 2017
Getty Images
Prinz Andrew in London im Juni 2017
Virginia Giuffre
Miami Herald via ZUMA Wire / Zum
Virginia Giuffre
Prinz Andrew in Windsor, England
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Prinz Andrew in Windsor, England


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