Heino (82) kann wieder aufatmen! Im Juli meldete sich der Sänger mit einer traurigen Nachricht bei seiner Fangemeinde: Das Urnengrab seiner verstorbenen Tochter Petra war während des starken Unwetters in Nordrhein-Westfalen verwüstet worden. Im Jahr 2003 hatte sich sein Nachwuchs im Alter von 36 Jahren das Leben genommen. Jetzt ist der Musiker aber total erleichtert: Die Ruhestätte konnte endlich wieder hergerichtet werden!

Im Gespräch mit Bild gab der 82-Jährige jetzt die Neuigkeit bekannt. Nach der Flutwelle habe er die Friedhofsgärtnerei dazu beauftragt, die Grabstätte wieder herzustellen. Daraufhin habe sich Sabine Preiser-Marian, die Bürgermeisterin von Bad Münstereifel höchstpersönlich, der Angelegenheit angenommen. "Es hat mir keine Ruhe gelassen, dass sich Petras Grab in diesem desaströsen Zustand befand. Ich bin Frau Preiser-Marian deshalb dankbar", betonte Heino.

Dass der Schlagerstar noch heute mit dem frühzeitigen Ableben seiner Tochter kämpft, hatte er in den vergangenen Jahren bereits des Öfteren durchblicken lassen. An ihrem zehnten Todestag sprach er mit Bild ganz offen über den Verlust. "Ich trauere immer noch um Petra, auch wenn ich das nach außen selten zeigte", sagte Heino und fügte an: "Petras Tod im Jahr 2003 war der schlimmste Tag meines Lebens. Ich habe Rotz und Wasser geheult."

Heino beim "Das Adventsfest der 100.000 Lichter" im November 2016
Getty Images
Heino beim "Das Adventsfest der 100.000 Lichter" im November 2016
Heino, Sänger
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Heino, Sänger
Heino, Mai 2020 in Bonn
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Heino, Mai 2020 in Bonn
Habt ihr mitbekommen, dass Petras Grab vom Unwetter zerstört wurde?150 Stimmen
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Ja, klar! Zum Glück befindet es sich jetzt wieder in seinem alten Zustand.
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Nein, das ging bislang an mir vorbei...


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