Mit diesem Geständnis hat wohl keiner gerechnet! Felix Jaehn (27) begeistert mit seiner Musik ein Millionenpublikum. Mit seinen Remixes von "Cheerleader" und "Ain’t Nobody" kletterte er die internationalen Charts empor. Über das Privatleben des gebürtigen Hamburgers ist derweil nicht allzu viel bekannt. Im Februar dieses Jahr offenbarte der DJ aber etwas über sein Liebesleben: Er ist total glücklich mit seinem Freund. Jetzt verrät der Musiker eine weniger angenehme, aber ebenfalls ziemlich private Information: Felix litt lange Zeit unter Panikattacken.

Während viele Fans vor allem unter der Isolation litten, die die Gesundheitskrise mit sich brachte, habe Felix das wiederum relativ gut überstehen können. Der Grund: Er habe schon zuvor "persönliche Krisenzeiten" durchlebt, offenbart er. Auch habe er zuvor bereits "mit mentalen Gesundheitsproblemen" und "Selbstisolation" zu kämpfen gehabt. "Ich war sozusagen schon Jahre vor Corona in Isolation, weil ich mich wegen meiner Panikattacken nicht mehr vor die Tür getraut habe", gesteht er der Deutschen Presse-Agentur ehrlich.

Daher sei Felix schon viel "früher gezwungen" gewesen, sich mit seinem Wohl und seiner Psyche auseinanderzusetzen. Um "Ruhe und Frieden" für sich zu finden, beschäftige sich der DJ mit Methoden der Achtsamkeit. Durch Yoga, Meditationen und Atemübungen habe er gelernt, mit seinen "Dämonen" immer besser umzugehen.

Felix Jaehn im November 2018 in Berlin
Getty Images
Felix Jaehn im November 2018 in Berlin
Felix Jaehn bei einem Auftritt im Mai 2020
Getty Images
Felix Jaehn bei einem Auftritt im Mai 2020
Felix Jaehn, 1Live-Krone-Gewinner: "Bester Dance Act"
WDR / Tim Kramer
Felix Jaehn, 1Live-Krone-Gewinner: "Bester Dance Act"
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Nein, eigentlich nicht. Viele Menschen leiden an psychischen Problemen – und reden nicht darüber...


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