Wurde der Albtraum vieler Influencer zu einer besinnlichen Auszeit? Am Montagabend blickten alle Social-Media-User ins Leere – Instagram, Facebook und WhatsApp waren abgestürzt und nicht mehr zu erreichen. Erst in der Nacht zum Dienstag konnten die Plattformen wieder hochgefahren werden. Für Webstars, die vor allem mit ihrem Auftreten dort Geld verdienen, sicher ein schwarzer Tag, oder? Im Netz gibt es die ersten Reaktionen auf die Zwangspause.

"Ich persönlich fand es gar nicht so schlimm. Erst mal bin ich eh total eingespannt und zweitens tut es mal gut, abends das Handy auszumachen, wegzulegen und nichts zu tun", findet Sarah Harrison (30), die ihre Instagram-Community fast schon stündlich auf dem Laufenden hält. Dem kann sich Riccardo Simonetti (28) nur anschließen. "Es war sehr unangenehm, mich sieben Stunden lang nicht mit anderen vergleichen zu können", sind seine offenbar sehr ironischen Worte.

"Da war er weg – der Sinn des Lebens", zeigt Moderatorin Lola Weippert (25) in einem Video Humor. Sie habe sich in diesen sieben Stunden offline mal wieder ungestört ihren Hobbys widmen können – ohne die ganze Zeit vom Klingeln ihres Handys oder dem Bedürfnis, etwas zu posten, gestört zu werden. "Ich habe mir Abendessen gekocht, ohne dass mein Essen kalt wurde, weil ich davor noch ein lebensnotwendiges Bild posten musste. Ich habe Pakete ausgepackt, ohne ein Unpacking zu posten, was eh keinen interessiert", findet sie – und appelliert an alle User: "Leute, lasst uns daraus lernen und die Zeit sinnvoller nutzen."

Riccardo Simonetti, Blogger
Instagram / riccardosimonetti
Riccardo Simonetti, Blogger
Sarah Harrison, Influencerin
Instagram / sarah.harrison.official
Sarah Harrison, Influencerin
Lola Weippert im August 2021
Instagram / lolaweippert
Lola Weippert im August 2021
Hättet ihr gedacht, dass die Influencer so entspannt damit umgehen?509 Stimmen
347
Ja, die Zwangspause tut doch jedem gut.
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Nee, ich dachte, für sie bedeutet das Stress.


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