Britney Spears (39) hat seit wenigen Wochen wieder einen ersten Teil ihrer Freiheit zurück! Seit einer Gerichtsverhandlung Ende September ist ihr Vater Jamie Spears (69) nämlich nicht länger ihr Vormund – und am 12. November soll dann über die Beendigung der gesamten Vormundschaft entschieden werden. Diese ersten Erfolge wirken sich natürlich auch direkt auf das Leben der "Womanizer"-Interpretin aus. Doch die neu gewonnenen Freiheiten lösen bei Britney auch Ängste aus...

Auf Instagram berichtete Britney ihren Fans jetzt von den ersten Erfahrungen seit der Gerichtsverhandlung. "Ich habe so lange darauf gewartet, mich aus der Situation, in der ich mich befunden habe, zu befreien – und jetzt, wo es so weit ist, habe ich Angst, etwas zu unternehmen, weil ich Angst habe, etwas falsch zu machen", schilderte sie ihre Sorgen. Beispielsweise habe die "Lucky"-Interpretin nach 13 Jahren zuletzt endlich wieder ihren Autoschlüssel ausgehändigt bekommen. Doch im Straßenverkehr fühle sie sich im Moment nicht sicher – und das aus einem guten Grund...

Seit dem Trubel rund um den Vormundschaftsprozess werde Britney nämlich wieder immer öfter von Fotografen belagert. "Die Paparazzi springen aus den Büschen und auf die Straße, wenn ich nach Hause fahre – und das ist echt gruselig", berichtete die 39-Jährige unter anderem und vermutete sogar: "Es ist fast so, als wollten sie, dass ich etwas Verrücktes tue..."

Britney Spears im Oktober 2018
Getty Images
Britney Spears im Oktober 2018
Britney Spears, Sängerin
Instagram / britneyspears
Britney Spears, Sängerin
Britney Spears bei den MTV Video Music Awards 2016
Getty Images
Britney Spears bei den MTV Video Music Awards 2016
Könnt ihr nachvollziehen, dass Britney diese eigentlich alltäglichen Situationen Angst machen?250 Stimmen
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Ja, klar! So würde es jedem gehen, nach dem was sie hinter sich hat.
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Na ja, irgendwie nicht so wirklich...


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