Alec Baldwin (63) ist am Boden zerstört. Der Schauspieler stand in den vergangenen Wochen für den neuen Westernfilm "Rust" vor der Kamera. Am Donnerstag ereignete sich bei den Dreharbeiten jedoch ein tragischer Vorfall: Alec löste den Zug einer Requisitenwaffe aus, die fehlzündete, wodurch die Kamerafrau Halyna Hutchins getroffen wurde. Diese wurde daraufhin in ein Krankenhaus gebracht – doch die Ärzte konnten nur noch deren Tod feststellen. Alec wurde diesbezüglich von der Polizei verhört und wirkte danach total aufgelöst!

Ein Bild, das unter anderem The Sun vorliegt, zeigt den 63-Jährigen bei einem Telefonat vor der Polizeistation Santa Fe im US-Bundesstaat New Mexiko. Er hat einen traurigen Gesichtsausdruck. Auf einer weiteren Aufnahme ist zudem zu sehen, wie Alec seine Hände auf die Knie legt und sich niedergeschlagen nach unten beugt.

Die Dreharbeiten zu dem Film wurden inzwischen eingestellt. "Wir haben die Produktion des Films auf unbestimmte Zeit gestoppt und kooperieren voll und ganz mit den Ermittlungen des Santa Fe Police Departments", hieß es in der Erklärung eines Sprechers der Produktionsfirma gegenüber Deadline. Allen Crewmitgliedern werde derzeit ein Seelsorgeservice angeboten.

Halyna Hutchins, Kamerafrau
Getty Images
Halyna Hutchins, Kamerafrau
Alec Baldwin bei den Human Rights' Ripple Of Hope Awards in NYC im Dezember 2018
Getty Images
Alec Baldwin bei den Human Rights' Ripple Of Hope Awards in NYC im Dezember 2018
Alec Baldwin, Schauspieler
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Alec Baldwin, Schauspieler


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