Alec Baldwin (63) macht eine schwere Zeit durch. Der Schauspieler erschoss am Set von "Rust" versehentlich die Kamerafrau Halyna Hutchins. Derzeit wird noch final geklärt, wie es dazu kommen konnte, dass in der Waffe scharfe Munition steckte. Aber nicht nur die Trauer um die Verstorbene ist riesig – auch die Anteilnahme an Alecs unglücklichem Schicksal ist groß: Der Filmstar kann es nicht fassen, dass die Frau durch die Waffe in seiner Hand starb – und hat ein schweres Trauma erlitten.

Eine Quelle berichtete gegenüber People, wie schlecht es dem 63-Jährigen aktuell geht: "Es ist eine so undenkbare Tragödie und die Trauer und das Trauma sind für ihn unerträglich." Alec stehe noch immer unter Schock und sein Herz sei gebrochen. "Er tut sein Bestes, um damit fertig zu werden und stützt sich auf Hilaria und die Kinder", erklärte der Insider weiter – der Familienvater werde lange brauchen, um die Tragödie zu verarbeiten. Was passiert ist, sei für alle Beteiligten "verheerend".

Wenige Tage nach dem tödlichen Unglück traf sich der US-Amerikaner mit der Familie der Verstorbenen. Auf Fotos, die verschiedenen internationalen Medien vorliegen, liefen sie gemeinsam eine Straße im Bundesstaat New Mexico entlang. Alec und Halynas Mann Matthew umarmten sich außerdem.

Alec Baldwin, Schauspieler
Getty Images
Alec Baldwin, Schauspieler
Alec Baldwin bei den Human Rights' Ripple Of Hope Awards in NYC im Dezember 2018
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Alec Baldwin bei den Human Rights' Ripple Of Hope Awards in NYC im Dezember 2018
Halyna Hutchins, Kamerafrau
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Halyna Hutchins, Kamerafrau


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