Alec Baldwin (63) steht im Fokus polizeilicher Ermittlungen. Der Grund: Am Set des Westernfilms "Rust" kam es zu einem tragischen Zwischenfall: Während einer Probe löste sich aus Alecs Requisitenwaffe ein Schuss und tötete die Kamerafrau Halyna Hutchins. Seitdem versuchen die zuständigen Beamten herauszufinden, wie es zu dem Unglück kommen konnte – und ob der Fall vor Gericht landen könnte. Deswegen wurde Alec schon mehrmals verhört.

Wie CNN nun wiedergibt, hat der Schauspieler bereits mehrere Gespräche mit der Polizei in Santa Fe hinter sich. Das erklärte Pressesprecher Juan Rios am vergangenen Mittwoch. Doch nicht nur mithilfe des 63-Jährigen wird versucht, die Geschehnisse zu rekonstruieren: Regieassistent David Halls und Waffenmeisterin Hannah Gutierrez mussten ebenfalls Aussagen machen. Juan Rios betonte zudem, dass in dem Verfahren hinsichtlich des Schusswaffenvorfalls ermittelt wird und nicht wegen Mord.

Dave Halls hat während seiner Befragung bereits einen Fehler eingestanden: "Er wies darauf hin, dass er alle Patronen hätte checken müssen, was er aber nicht tat. Er kann sich nur an drei überprüfte Patronen erinnern", gaben Ermittler während einer Pressekonferenz bekannt. Dabei hätte Hannah die Waffe extra für ihn geöffnet, damit er die sichere Handhabung prüfen konnte.

Kamerafrau Halyna Hutchins
Getty Images
Kamerafrau Halyna Hutchins
Sicherheitskräfte am Eingang zur Bonanza Creek Ranch beim Film "Rust"
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Sicherheitskräfte am Eingang zur Bonanza Creek Ranch beim Film "Rust"
Die Filmcrew von "Rust"
Instagram / francesfisher
Die Filmcrew von "Rust"


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