Was ist beim Westerndreh genau vorgefallen? In der vergangenen Woche kam es am Set des Films "Rust" zu einem folgenschweren Unfall. Dabei wurde die Kamerafrau Halyna Hutchins tödlich von einem Projektil getroffen. Die Ermittlungen ergaben bereits, dass die Requisitenwaffe anscheinend nicht ordnungsgemäß geprüft worden war. Bisher gab es jedoch keine Stellungnahme der Waffenmeisterin. Jetzt äußerte sie sich erstmals zu dem Vorfall.

Hannah Gutierrez Reed gehört zu den wenigen Menschen, die die Waffe, aus der Alec Baldwin (63) versehentlich den tödlichen Schuss abgab, noch kurz zuvor in der Hand hatten. In einem Statement, das ihre Anwälte dem Nachrichtenportal Deadline gaben, möchte sie jetzt offenbar einige Dinge zurechtrücken: "Sicherheit ist Hannahs oberste Priorität am Set! Ohne scharfe Munition hätte am Set keine Gefahr bestanden – doch wo die Kugeln hergekommen sind, weiß sie nicht."

Zudem hätte das geringe Budget des Streifens die Sicherheitslage bedroht, fügten die Rechtsvertreter hinzu: "Hannah hatte sich dafür eingesetzt, dass es mehr Schießtraining und genug Zeit für eine adäquate Vorbereitung der Waffen geben soll." Die Produktion habe sich dagegen jedoch gesperrt.

Halyna Hutchins, Kamerafrau
Getty Images
Halyna Hutchins, Kamerafrau
Alec Baldwin im Oktober 2021 in New York
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Alec Baldwin im Oktober 2021 in New York
Halyna Hutchins, Stuntfrau
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Halyna Hutchins, Stuntfrau


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