Chris Brown (32) muss nach diesem Vorfall offenbar tief in die Tasche greifen. Im April dieses Jahres wurden Vorwürfe laut, dass einer seiner Hunde eine Angestellte angegriffen haben soll. Die Schwester einer Reinigungskraft behauptete, dass ihr Familienmitglied im Garten des Musikers von dem Vierbeiner attackiert wurde und ihr das Tier sogar ins Gesicht gebissen hatte. Jetzt fordert die Opferseite Schadensersatz von Chris: Er soll nach dem Angriff rund eine Million Dollar an seine ehemalige Haushälterin zahlen.

Wie aus Gerichtsdokumenten, die The Blast vorliegen, hervorgeht, hat Patricia Avila – die Schwester des Opfers – einen Antrag auf Schadensersatz gestellt. Darin listet sie neben Kosten für die medizinische Behandlung nach der Hundeattacke auch Ausfallentschädigung und Schmerzensgeld auf. Weil die Reinigungskraft aufgrund ihrer Verletzungen zunächst nicht arbeiten konnte und ein großer emotionaler Schaden zurückgeblieben sei, bezieht sich die geforderte Summe auf insgesamt etwa eine Million Dollar, also umgerechnet rund 862.000 Euro.

Die Angehörige des Opfers klagt den US-Amerikaner offenbar vor allem deswegen an, weil er die Angestellten des Hauses angeblich nicht darauf hingewiesen habe, wie "temperamentvoll" sein Hund sei. Der Kaukasische Owtscharka habe sich damals aus einem verschlossenen Raum befreit und die Haushälterin im Garten angegriffen, als sie dabei war, einen Staubsauger zu leeren.

Chris Browns Hunde Zeus und Hades
Instagram / chrisbrownofficial
Chris Browns Hunde Zeus und Hades
Chris Brown bei Kendall Jenners Tequila-Launch-Party
Photographer Group/MEGA
Chris Brown bei Kendall Jenners Tequila-Launch-Party
Musiker Chris Brown
Getty Images
Musiker Chris Brown
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